Beschleunigte Pharma-Prozessentwicklung mit INOSIM   Die Entwicklung und Kommerzialisierung von Medikamenten ist ein schwieriger Prozess. Oft vergehen viele Jahre von der ersten Produktidee über die Forschung, Entwicklung, Erprobung und Zulassung bis hin zur Markteinführung.

Fehler im Entwicklungsstadium können in der späteren Produktion betriebswirtschaftliche oder technische „Kopfschmerzen“ verursachen. Und immer noch scheitert die Mehrzahl der Projekte, auch weil geeignete Werkzeuge zur Kontrolle der komplexen, dynamischen Prozesse nicht angewendet werden.

Prozesssanalyse mit INOSIM beschleunigt die Prozessentwicklung und senkt über den gesamten Entwicklungs- und Produktionsverlauf die Kosten:
  • Bereits die Produktidee kann im Simulationsmodell auf ihre technische und betriebswirtschaftliche Realisierbarkeit hin bewertet werden.
  • Ist die gewünschte Substanz gefunden, überprüfen wir per Simulation die geplanten Produktionsprozesse. Dabei zeigen sich kostenintensive Bereiche, zum Beispiel Prozess-Schritte, die viel Kapital oder Arbeitsaufwand erfordern; auch Stellen mit geringer Produktivität können ermittelt werden. Anschließend lassen sich diese „Hot-Spots“ gezielt durch kostengünstigere und produktivere Prozessalternativen ersetzen.
  • Nachdem der optimierte Prozess in der Pilot-Anlage angewendet wurde, hilft Simulation beim Scale-Up für die Massenproduktion. Das vorhandene Computermodell wird hier genutzt, um das Prozessverhalten auf der Großanlage zu simulieren und erforderliche Modifikationen zu erkennen.
  • In fortgeschrittenen Phasen der Prozessentwicklung wird die Prozesssimulation genutzt, um Bottlenecks sichtbar zu machen, Durchsatz und Scheduling der Produktionsanlage zu optimieren und den Bedarf an Ressourcen (wie Personal, Reinstwasser, CIP-Stationen) zu ermitteln.
  • Prozessbegleitend wird die Simulation dann in der kommerziellen Produktion weiter eingesetzt. Der Prozess lässt sich so fortdauernd optimieren, etwa um geänderten Markterfordernissen oder Produktverbesserungen angepasst zu werden. Auch um Scheduling oder Debottlenecking unter veränderten Produktionsbedingungen zu unterstützen, wird die Simulation angewendet.

 Sie haben noch Fragen oder wünschen weitere Informationen? Dann nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

 

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